Stammtafel der Persönlichen Adjudanten und HofNarren aus dem Geschlecht der Kepi

Kaius Minimus + 866
Erfolgloser 4. Hofnarr von Liudolf

Käpi v. Burgund + 912
Hofnarr bei Kg. Ludwig d.J. Wird nach einem besonders schlechten Scherz über Ludwigs Gemahlin Liudgard hingerichtet

Thankmar Kepy + 938
Am Hofe Kg. Heinrichs I. steigt er bis zum 3. Hofnarr auf.

Kepy der Rote v. Lothringen + 955

Kepy d. Zänker + 995
Wird nach dem Tode K. Otto I. durch intrigenreiches Spiel bei K. Otto II. 1. Vorkoster.

Thankmar Kepy II + 1056
Übernimmt nach der Vergiftung seines Vaters dessen Stelle als Vorkoster bei K. Konrad II. und K. Heinrich III.

Friedrich Kepi I + 1124
Erfolgreichster Hofnarr seiner Zeit unter K. Heinrich IV. und Heinrich V. Unternimmt lange Fußmärsche in Italien.

Kepi d. Zwerg + 1188
Erntet schwere Mißerfolge mit selbstgeschriebenen Bänkelliedern und wird auf dem Feldzug K. Friedrich I. in einen Fluß gestürzt, wo er schmählich ertrinkt: Grausame Parallele zum Schicksal seines Dienstherrn.

Heinrich Kepi I + 1251
Wird unter K. Friedrich II exkommuniziert. Sein zweiter Sohn kommt bei dem grauenvollen Experiment seines Herren ums Leben.

Hier verliert sich leider die Spur.... Erst Jahrhunderte später lassen sich wieder Nachkommen der Kepis finden.

Einige Aussprüche dieser zum Teil erfolgreichen Narren gehen in leicht veränderter Form in das Allgemeinwissen ein:

z.B.: ÆLe Pirrot c´est moi!" ÆHier narre ich, ich kann nicht anders!" ÆEs war der Narr und nicht die Lerche."

Alles in allem können die PAHN Kepis durchaus stolz auf ihren Stammbaum sein.... *GGGGGGG*